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AGROGREAT GROUP vertieft ihr Engagement auf dem afrikanischen Markt und schließt ihre Marktforschungsmission in Sambia erfolgreich ab

Time : 2026-06-25

Vom 27. bis 30. Juni 2026 unternahm Lisa, die als Direktorin des internationalen Marktteams der AGROGREAT GROUP tätig ist, gemeinsam mit der Supervisorin Viya eine vier Tage dauernde Marktforschungsmission in der Republik Sambia. Im Verlauf dieser Mission besuchte das Team insgesamt sieben lokale Importeure von Agrochemikalien, fünf landwirtschaftliche Betriebe unterschiedlicher Betriebsgrößen und führte zudem drei intensive Austauschrunden mit lokalem Personal für landwirtschaftliche Beratung und technische Unterstützung durch. Die Forschungsaktivitäten konzentrierten sich vorrangig auf die Bewertung der Wirksamkeit der derzeit im lokalen Markt verfügbaren Agrochemikalien bei der Endanwendung, die Analyse der Struktur und Funktionsweise der Vertriebskette sowie die Beurteilung der Lagerbedingungen entlang der gesamten Lieferkette. Das übergeordnete Ziel bestand darin, zuverlässige, aus der Praxis stammende Daten zu gewinnen, die als fundierte Grundlage für künftige Entscheidungen der AGROGREAT GROUP hinsichtlich der Produktzulassung, der Auswahl geeigneter Formulierungen und der Gestaltung von Verpackungen speziell für den afrikanischen Markt dienen können. Diese Mission stellt daher einen wesentlichen und entscheidenden Schritt im umfassenderen strategischen Plan des Unternehmens dar, seine regionale Präsenz auf dem afrikanischen Kontinent auszubauen.

Als B2B-globaler Großhandelspartner, der sich ausschließlich auf hochwertige Agrochemikalien spezialisiert hat, richtete die AGROGREAT GROUP den zentralen Fokus dieser Untersuchung gezielt auf die tatsächlichen Bedingungen vor Ort in landwirtschaftlichen Feldern und Lagerhallen. Das Team führte eingehende Besuche in mehreren landwirtschaftlichen Regionen Zambias durch und legte dabei besonderen Wert auf die Analyse der Anbaustrukturen der jeweils wichtigsten Kulturpflanzen in diesen Gebieten. Systematisch dokumentiert wurden die vorherrschenden Unkrautarten, das Auftreten von Schädlingen und Krankheiten sowie die derzeit von lokalen Landwirten angewendeten Pflanzenschutzmittel-Applikationspraktiken. Ein wesentliches Ergebnis dieser Untersuchung war, dass sich in bestimmten Regionen Unkräuter bereits in deutlichem Maße gegen herkömmliche Herbizidprodukte resistenzentwickelt haben. Um dieser Resistenz entgegenzuwirken, erhöhen die Landwirte die Applikationsdosierungen – doch dieser Ansatz erwies sich nicht nur als weitgehend unwirksam bei der Unkrautbekämpfung, sondern führte zudem zu erheblichen Kostensteigerungen in der gesamten Produktion. Parallel zu diesen Feldbeobachtungen maß das Team Temperatur und Luftfeuchtigkeit in sechs Lagerhallen, die unterschiedliche Stufen innerhalb des Lager- und Distributionsnetzwerks repräsentieren. Die erhobenen Daten bestätigten, dass diese Umgebungsparameter einen spürbaren und messbaren Einfluss auf die Produktstabilität ausüben – ein Aspekt, der unmittelbar mit der erforderlichen Anpassung von Verpackungsverschlüssen und Adjuvantsystemen an die jeweiligen lokalen klimatischen und logistischen Gegebenheiten verbunden ist.

Während des Forschungszeitraums führte das Team der AGROGREAT GROUP formelle Treffen mit den sieben lokalen Agrochemie-Importeuren sowie mit mehreren großflächigen kommerziellen landwirtschaftlichen Betrieben und den landwirtschaftlichen Technologie-Erweiterungsstellen durch. Durch vor Ort durchgeführte Feldinspektionen und strukturierte, persönliche Interviews mit verschiedenen Stakeholdern gelang es dem Team, erstmals direkte Informationen über lokale Präferenzen hinsichtlich Pestizidformulierungen zu sammeln. Die Ergebnisse zeigten, dass kommerzielle landwirtschaftliche Betriebe tendenziell hochkonzentrierte flüssige Konzentrate bevorzugen, da solche Formulierungen die Transportkosten – berechnet pro Tonne und Kilometer – senken. Im Gegensatz dazu zeigen Kleinbauern, die typischerweise auf kleineren Flächen arbeiten, eine deutliche Präferenz für kleinere Verpackungsgrößen, die erschwinglicher und einfacher zu handhaben sind. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass die lokale Vertriebskette im Allgemeinen einer dreistufigen Struktur folgt: Auf der obersten Stufe befinden sich die Importeure, in der mittleren Stufe regionale Großhändler und auf der untersten Stufe Dorf-händler auf Dorfebene. Die zwischen diesen Stufen beobachteten Preisunterschiede sind hauptsächlich auf Transportkosten sowie auf Finanzierungskosten zurückzuführen, die sich aus dem im Lagerbestand gebundenen Kapital entlang der gesamten Lieferkette ergeben.

AGROGREAT GROUP Deepens Its Engagement in the African Market and Successfully Concludes Its Market Research Mission in Zambia (2).jpgAGROGREAT GROUP Deepens Its Engagement in the African Market and Successfully Concludes Its Market Research Mission in Zambia (3).jpg

Die zambische Landwirtschaft befindet sich derzeit inmitten einer beschleunigten Transformation, weg von traditionellen Subsistenzlandwirtschaftspraktiken hin zu stärker kommerziell ausgerichteten Produktionssystemen. Trotz dieses positiven Trends weisen die derzeit auf dem zambischen Markt verfügbaren Agrochemikalien nach wie vor erhebliche Lücken auf – insbesondere in zwei entscheidenden Bereichen: dem wirksamen Management herbizidresistenter Unkräuter und der Aufrechterhaltung der Produktstabilität unter Hochtemperatur-Lagerbedingungen. Die Wettbewerbsstärke der AGROGREAT GROUP beruht nicht auf einem Preiskampf mit niedrigen Preisen, sondern vielmehr auf der Fähigkeit des Unternehmens, sowohl Formulierungen als auch Verpackungen gezielt an die tatsächlichen Bedingungen vor Ort sowie entlang der Lieferkette anzupassen. Im Rahmen dieser Studie hat das Team zwei dringende Handlungsfelder identifiziert. Die erste Priorität besteht darin, Kombinationsformulierungsstrategien zu entwickeln, die speziell auf resistente Unkrautpopulationen ausgerichtet sind, und gleichzeitig die bestehenden Pulverprodukte in Suspensionskonzentrat-Formulierungen umzuwandeln, die besser an die lokalen Wasserqualitätsmerkmale sowie an die vom Landwirt üblicherweise eingesetzten Sprühgeräte angepasst sind. Die zweite Priorität ist die Verbesserung der Verpackungsmaterialien – beispielsweise durch zusätzliche Sperrschichten oder durch die Auswahl von Flaschenmaterialien mit höherer Hitzebeständigkeit – damit die Produkte den häufig auftretenden hohen Temperaturen während des Langstreckentransports standhalten können. Parallel zu diesen Verbesserungen bei Formulierung und Verpackung sollten die Gebrauchsanweisungen und Etiketten neu gestaltet werden: Statt reiner englischer Texte sollen sie ein visuell ansprechendes Format erhalten, das grafische Darstellungen und prägnante textliche Erläuterungen sinnvoll kombiniert, um die Informationen für Nutzer mit unterschiedlichen Bildungsniveaus besser zugänglich zu machen. Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass die Nachfrage nach technischer Beratung direkt am Betrieb durch große kommerzielle Farmen deutlich stärker ist, als ursprünglich erwartet. Dieser Befund bietet eine konkrete und praktikable Grundlage dafür, dass die AGROGREAT GROUP im afrikanischen Markt ein eigenständiges Kooperationsmodell vom Typ „Produkt plus Anwendungssupport“ aufbaut und umsetzt.

Aufbauend auf den Erkenntnissen und Daten, die im Rahmen dieser Forschungsmission gewonnen wurden, wird die AGROGREAT GROUP die Verfahren für die Produktregistrierung in afrikanischen Märkten beschleunigen und gleichzeitig die Optimierung hitzebeständiger Verpackungsdesigns sowie die Visualisierung der Anweisungsformate vorantreiben. Als konkrete Folgemaßnahmen beabsichtigt das Unternehmen, Absichtserklärungen für Feldvergleichstests mit lokal registrierten Importeuren zu unterzeichnen, und hat den Durchführungszeitraum für direkte Wirksamkeitsvergleiche von drei eigenen Produkten – nämlich eines kombinierten Herbizids, eines Breitbandfungizids und eines Insektizids – mit konkurrierenden lokalen Produkten für die zweite Jahreshälfte 2026 geplant. Durch diese Initiativen verfolgt die AGROGREAT GROUP das Ziel, ihre hochwertigen Agrochemikalien präzise und effektiv an die lokalen landwirtschaftlichen Gegebenheiten sowie an die praktischen Realitäten der Lieferkette anzupassen und ihren globalen B2B-Partnern dadurch konkreteres und stärker lokal ausgerichtetes Support-Angebot zu liefern.

Die AGROGREAT GROUP bleibt unverändert ihrem Engagement verpflichtet, ein vertrauenswürdiger Marktführer in der globalen Agrochemiebranche zu werden und mit chinesischem Fachwissen und innovativen Lösungen zur gemeinsamen Mission des Schutzes der weltweiten Ernährungssicherheit beizutragen.

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